Historie

Duisburg-Hamborn ist 1969 die Geburtsstätte der gefeba Elektro GmbH. Nach der Firmengründung erfolgte aber schon zwei Jahre später, 1971, der Umzug nach Gladbeck. Nach der Betriebsverlagerung durchlief die gefeba einen kontinuierlichen und stetigen Entwicklungsprozess.

Das gewachsene Leistungsspektrum, einhergehend mit der Einbindung von hochqualifiziertem Fachpersonal sorgte für weitere Veränderungen. Der Wachstumskurs der gefeba spiegelt sich 1990 im Neubau des Betriebsgebäudes am jetzigen Standort an der Dechenstraße in Gladbeck wider, für das das Unternehmen im Folgejahr 1991 vom Kommunalverband Ruhrgebiet mit dem Preis für vorbildliche Gewerbebauten ausgezeichnet wurde.

Noch vor dem Jahrtausendwechsel erfolgte mit der Gründung der BAP Engineering GmbH, ebenfalls mit Sitz in Gladbeck, der nächste logische Schritt bei der Weiterentwicklung des kontinuierlich expandierenden Mittelstandsunternehmens gefeba. Im Jahr 2000 folgte die Erweiterung des Betriebsgebäudes um einen zusätzlichen Büroflügel, 2005 wurden die Betriebsgebäude um ein Simulationscenter bereichert. Im folgenden Jahr 2006 bekam die gefeba erneut Zuwachs. Die Einrichtung eines CNC Bearbeitungscenter für die Werkstattfertigung wurde abgeschlossen. Auf dem Betriebsgelände der ThyssenKrupp Steel Europe AG bekam die gefeba noch einmal Zuwachs. Hier wurde die Einweihung einer neuen Montage- und Fertigungsstätte als weiterer Meilenstein gefeiert.

Das die gefeba in ihrer Entwicklung besondere Akzente setzt, wurde 2009 deutlich. Die Stadt Gladbeck honorierte die Arbeit der mittelständischen gefeba mit der Auszeichung Ökoprofit-Betrieb.

Seit 2015 richtet sich die gefeba noch zielgerichteter auf die Zukunft aus. Die Umfirmierung der BAP Engineering GmbH in die gefeba Engineering GmbH zur Bündelung der Planungskapazitäten innerhalb der gefeba Gruppe ist ebenso Ausdruck der Unternehmensphilosophie wie ein Jahr später die Aufnahme der Duisburger DAA DELTA TECHNIK GmbH in die gefeba Gruppe, um konsequent die Synergien in den Kompetenzen zu nutzen.